Aktuelle Bekanntmachungen

Kindersicherheit - Brandschutz, vom

Die Zahlen alarmieren. Mehrere zehntausend Kinder und Jugendliche müssen in Deutschland jedes Jahr wegen Brandverletzungen ärztlich behandelt werden – ein großer Teil davon stationär.

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Rauchwarnmelder - Pflicht in jeder Wohnung, vom

Jährlich kommen geschätzt 500 Menschen bei Bränden ums Leben. 70 Prozent von ihnen werden nachts im Schlaf vom Feuer überrascht.

Dabei töten meist nicht die Flammen, sondern giftige Rauchgase, die beim Brand entstehen. In den häufigsten Fällen hätte ein Rauchmelder Menschenleben retten können, denn während des Schlafes ist der Geruchssinn beim Menschen nicht aktiv, das Gehör aber schon.

Das Haus oder die Wohnung mit Rauchwarnmeldern auszustatten, ist mit geringem Aufwand erledigt. Zudem regelt die Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes, wie welche Immobilie mit Rauchwarnmeldern auszustatten ist.

In allen 16 Bundesländern ist es gesetzlich vorgeschrieben, Neubauten und umfangreiche Umbauten mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Für Berlin gilt dies erst ab dem 1. Juli 2017.

Zudem sind Bestandsbauten mit Rauchwarnmeldern nachzurüsten. Übergangsfristen gelten hier noch in Nordrhein-Westfalen und im Saarland bis zum 31. Dezember 2016, in Bayern bis zum 31. Dezember 2017, in Thüringen bis zum 31. Dezember 2018 sowie in Brandenburg und Berlin bis zum 31. Dezember 2020. In Sachsen besteht keine Regelung für Bestandsbauten.

 

Entsorgung von Altholz IV, vom

Es wird immer wieder beobachtet, dass Altholz der Kategorie AIV (z.B. Altholz aus dem Außenbereich wie Fensterstöcke, -läden, Außentüren, Holzbalkone, Außenwandbekleidungen, Konstruktionshölzer  wie Dachbalken, Dachlatten, Fachwerkständer oder Stützen, Bahnschwellen, Leitungsmasten, druckimprägniertes Altholz etc.) außerhalb der Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe beim Sperrmüll entsorgt wird.

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Rotter Tafel e.V., vom

Nicht alle Menschen haben ihr tägliches Brot -  und doch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Die Tafeln in Deutschland bemühen sich hier um einen Ausgleich. Ziel der Tafeln ist es, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, an Menschen in Not zu verteilen. Die Tafeln helfen allen Menschen, die Hilfe benötigen - unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft, Nationalität, Alter, Religion oder Weltanschauung, Geschlecht sexueller Identität, Behinderung oder Beeinträchtigung. Wir behandelnalle Menschen gleich. Der Bundesverband und seine 921 Mitgliedstafeln
leben eine Kultur der Toleranz und des Respekts. Die Tafeln sind eine der größten Ehrenamtsorganisationen in Deutschland.
Rund 60.000 bürgerschaftlich Engagierte leisten einen wichtigen Beitrag für eine gerechtere Gesellschaft und zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammmenhalts. Tafeln sind ein Abbild der Vielfalt: bei ihnen treffen
sich Ehrenamtliche und Bedürftige unterschiedlicher sozialer, kultureller und religiöser Herkunft. Die Tafeln stehen für eine gelebte Willkommenskultur und verstehen sich als Brückenbauer einer gerechteren
Gesellschaft.
 
Wir unterstützen Menschen in Notsituationen auch in IHRER Gemeinde mit Lebensmitteln.
 
Wenn Sie am Tafelgeschehen Interesse haben oder uns als Helfer/in
unterstützen möchten, dann kontaktieren Sie uns doch einfach!
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
 
Angelika Burgarth, 1. Vorsitzende Tel. 08039/907181
Christa Stürzer, 2. Vorsitzende Tel. 08039/2681
 
 

Rettungskette Forst, vom

Jährlich passieren zahlreiche, zum Teil schwere Forstunfälle bei Waldarbeiten. In diesen Fällen ist die schnelle Heranführung von Rettungskräften an den Unfallort besonders wichtig. Aus diesem Grund haben die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Zusammenarbeit mit den integrierten Rettungsleitstellen die sogenannte „Rettungskette Forst“ ins Leben gerufen.

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