Aktuelle Bekanntmachungen

Rotter Tafel e.V., vom

Nicht alle Menschen haben ihr tägliches Brot -  und doch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Die Tafeln in Deutschland bemühen sich hier um einen Ausgleich. Ziel der Tafeln ist es, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, an Menschen in Not zu verteilen. Die Tafeln helfen allen Menschen, die Hilfe benötigen - unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft, Nationalität, Alter, Religion oder Weltanschauung, Geschlecht sexueller Identität, Behinderung oder Beeinträchtigung. Wir behandelnalle Menschen gleich. Der Bundesverband und seine 921 Mitgliedstafeln
leben eine Kultur der Toleranz und des Respekts. Die Tafeln sind eine der größten Ehrenamtsorganisationen in Deutschland.
Rund 60.000 bürgerschaftlich Engagierte leisten einen wichtigen Beitrag für eine gerechtere Gesellschaft und zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammmenhalts. Tafeln sind ein Abbild der Vielfalt: bei ihnen treffen
sich Ehrenamtliche und Bedürftige unterschiedlicher sozialer, kultureller und religiöser Herkunft. Die Tafeln stehen für eine gelebte Willkommenskultur und verstehen sich als Brückenbauer einer gerechteren
Gesellschaft.
 
Wir unterstützen Menschen in Notsituationen auch in IHRER Gemeinde mit Lebensmitteln.
 
Wenn Sie am Tafelgeschehen Interesse haben oder uns als Helfer/in
unterstützen möchten, dann kontaktieren Sie uns doch einfach!
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
 
Angelika Burgarth, 1. Vorsitzende Tel. 08039/907181
Christa Stürzer, 2. Vorsitzende Tel. 08039/2681
 
 

Rettungskette Forst, vom

Jährlich passieren zahlreiche, zum Teil schwere Forstunfälle bei Waldarbeiten. In diesen Fällen ist die schnelle Heranführung von Rettungskräften an den Unfallort besonders wichtig. Aus diesem Grund haben die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Zusammenarbeit mit den integrierten Rettungsleitstellen die sogenannte „Rettungskette Forst“ ins Leben gerufen.

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Patenprojekt "Jugend in Arbeit", vom

Patenprojekt „Jugend in Arbeit“ an der Mittelschule sucht Paten

Wir begleiten im Projekt Schüler der 7./ 8./ 9. Kl. der Mittelschule auf dem Weg zur Berufsausbildung. Wir brauchen Paten – damit Jugendliche ihre Chance erhalten.
Die Paten haben Erfahrungen aus dem eigenen Berufsleben, aus einer Tätigkeit im öffentlichen Leben oder aus der eigenen Lebenssituation und nehmen sich Zeit für die Jugendlichen, sind engagiert und bereit, auf junge Menschen einzugehen

Der Pate hilft:

- jungen Menschen, die ohne Begleitung auf dem Weg in die Ausbildung und Arbeit auf der Strecke bleiben

- Jugendlichen, die ohne Ansprechpartner ihre eigenen Stärken nicht entdecken

- einem jungen Menschen, der ohne Hilfe kein realistisches Berufsziel sieht

- junge Menschen aus der Region Wasserburg zu begleiten

Wenn Sie Interesse haben sich als Pate zu engagieren können Sie mit folgenden Stellen Kontakt aufnehmen:

Bei der Gemeinde Griesstätt, der Mitteschule oder direkt bei uns 01 573/ 40 92 990 (Frau Regina Haidn)

Weitere Infos unter www.patenprojekt-rosenheim.de

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Abstellen von Fahrzeugen auf öffentlichen Verkehrsflächen, vom

Der Gemeindeverwaltung fiel in letzter Zeit vermehrt auf, dass immer wieder auf längere Zeit Kraftfahrzeuganhänger auf öffentlichen Verkehrsflächen in gemeindlichen Wohngebieten abgestellt werden. Kraftfahrzeuganhänger ohne Zugfahrzeug dürfen grundsätzlich nicht länger als zwei Wochen auf öffentlichen Flächen geparkt werden.

Zudem weisen wir daraufhin, dass nur betriebsbereite und zugelassene Fahrzeuge auf öffentlichen Verkehrsflächen abgestellt werden dürfen.

In beiden Fällen begeht der Fahrzeuginhaber bei Verstoß gegen diese Vorschriften eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.

 

Wohnraum für Asylbewerber gesucht!, vom

Die Zahl der Asylbewerber, gerade auch im Landkreis Rosenheim, wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Landratsamt und Gemeinde Griesstätt bitten um Unterstützung bei der Suche nach Wohnraum.

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Behinderung und Gefährdung auf öffentlichen Verkehrsflächen, vom

Zurzeit wachsen wieder Hecken, Büsche und teilweise auch Äste von Bäumen in den Lichtraum der Gehwege und Straßen hinein und behindern dadurch die Sicherheit und Leichtigkeit des Fußgänger- und Fahrzeugverkehrs. Vor allem auch Fußgänger werden nachts oder bei Regenwetter durch diese Hindernisse beeinträchtigt.
Die Gemeinde Griesstätt weist daher alle Grundstückseigentümer darauf hin den vorgeschriebenen Lichtraum freizuhalten.

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