Grusswort des Bürgermeisters
Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde,
sehr verehrte Besucher der Homepage der Gemeinde Griesstätt,
ich darf Sie sehr herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Griesstätt begrüßen und
Sie zu einem Rundgang im virtuellen Rathaus einladen.
Mit Hilfe dieses Mediums wollen wir Gästen und Einwohnern unserer Gemeinde eine
kleine Orientierungshilfe geben. Sie soll in aller Kürze eine Überblick über unser
Gemeinwesen, seine historische Entwicklung und die heute vorhandenen öffentlichen
und privaten Einrichtungen vermitteln.
Nutzen und testen Sie diese Form der Informationsbeschaffung. Lernen sie unsere
Gemeinde mit den für Sie bereitgestellten Daten, Zahlen und Fakten kennen.
Wir hoffen und wünschen, dass es Ihnen in Griesstätt gefällt und bedanken uns
hiermit für Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
Franz Meier
1. Bürgermeister
Grusswort des Bürgermeisters
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Kommunalwahl 2002 in Bayern - So wählen Sie richtig!
Am Sonntag, 03. März 2002, finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. Wahlberechtigt ist jeder Bürger der Europäischen Union, der das 18. Lebensjahr vollendet hat und seit minde-stens drei Monaten im jeweiligen Wahlkreis gemeldet ist. Damit man als Wähler bei den vielen Listen, Kandidaten, Kreuzen und Stimmen nicht den Überblick verliert, gibt es einiges zu beachten. Die Gemeinde Griesstätt zeigt Ihnen mit folgendem Überblick, worauf Sie bei der Wahl achten sollten.
Wahlberechtigte, die in einem Wählerverzeichnis eingetragen sind, haben bis spätestens 10. Februar eine Wahlbenachrichtigung erhalten. Am Wahltag erhält jeder Wahlberechtigte, der die Wahlbenachrichtigung und seinen Ausweis vorlegen kann, im Wahllokal die Stimmzettel.
Die Wahl des Bürgermeisters ist relativ einfach. Der Wähler hat eine Stimme. Auf einem gelben Stimmzettel stehen die Bewerber. Nachdem in Griesstätt zur Bürgermeisterwahl nur ein Wahlvorschlag vorliegt, kann hier entweder der vorgedruckte Bewerber durch Ankreuzen gewählt werden oder eine andere wählbare Person in die dafür auf dem gelben Stimmzettel vorgesehene Umrandung eingetragen werden. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abge-gebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat keiner der Bewerber die Mehrheit geschafft, kommt es zur Stichwahl.
Wichtig:
Gültig wählen !
Der Stimmzettel ist ungültig,
- wenn er nicht eindeutig erkennen lässt, für wen die Stimmen abgegeben werden;
- wenn er leer ohne Stimmenvergabe abgegeben wird;
- wenn die Gesamtstimmenzahl überschritten wird;
- wenn der Wähler zusätzliche Bemerkungen oder Kennzeichen angebracht hat.
Die Wahl des Landrates, für die es einen hellblauen Stimmzettel gibt, funktioniert genauso wie die Bürgermeisterwahl. Im Landkreis Rosenheim stehen bei dieser Wahl 4 Landratskandidaten zur Wahl. Der Wähler hat auch hier nur eine Stimme, die er durch Ankreuzen seines Wunschkandidaten vergibt. Auch hier ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.
Etwas komplizierter wird die Vergabe der Stimmen, wenn es an die Wahl des Gemeinderates geht. Die Gemeinderatsmitglieder werden auf einem rosa Stimmzettel gewählt. In Griesstätt hat jeder Wähler 28 Stimmen. Auf dem rosa Stimmzettel sind in Griesstätt 3 Parteien mit jeweils bis zu 28 Stimmen aufgeführt. Der Wähler hat nun mehrere Möglichkeiten.
- Listenkreuz: Der Wähler kann eine gesamte Liste ankreuzen. Dadurch werden die 28 Stimmen automatisch auf die einzelnen Kandidaten verteilt. Jeder Kandidat der gewählten Partei erhält dann so viele Stimmen wie Anzahl der Nominierungen (Nennungen) auf dem Stimmzettel.
- Kumulieren: Der Wähler kann seine Stimmen auch Kumulieren, das heißt, er kann einem oder mehreren einzelnen Kandidaten der gleichen Partei bis zu drei Stimmen (aber nicht mehr als 3 Stimmen) geben. Hierbei ist zu beachten, dass die Gesamtstimmenzahl - in Griesstätt also 28 - nicht überschritten wird.
- Panaschieren: Der Wähler kann Panaschieren, das heißt, er verteilt seine Stimmen auf mehrere Kandidaten aus verschiedenen Parteien.
- Kombination von Kumulieren und Panaschieren: Der Wähler kann diese beiden Möglichkeiten Kumulieren und Panaschieren auch miteinander verbinden:
Beispiel: Der Wähler hat 28 Stimmen zu vergeben. Er gibt seinem Wunschkandidaten der A-Partei drei Stimmen. Einem anderen Kandidaten der A-Partei gibt er zwei Stimmen (kumulieren). Er möchte aber auch an Kandidaten von anderen Parteien einige Stimmen vergeben. So gibt er einem Kandidaten der B-Partei drei Stimmen und einem Kandidaten der C-Partei eine Stimme (Panaschieren). Er hat nun sowohl kumuliert als auch panaschiert und damit nun insgesamt 9 (von 28 möglichen) Stimmen vergeben.
- Reststimmen: Bleiben nach dem Kumulieren und Panaschieren noch Reststimmen übrig, kann der Wähler diese durch ein Listenkreuz retten. Die übriggebliebenen Stimmen werden dann in der gewählten Listenpartei von oben nach verteilt. Jeder Kandidat erhält den dann gemäß der Reihenfolge und Anzahl der Nominierungen (Nennungen auf dem Stimmzettel) die verbleibenden Stimmen.
In unserem Beispiel: Der Wähler hat 9 seiner 28 Stimmen bereits an einzelne Kandidaten vergeben. Ihm bleiben also noch 19 Stimmen übrig. Diese 19 Stimmen vergibt er nun durch ein Listenkreuz an die B-Partei. Die ersten 19 Kandidaten der B-Partei bekommen dann jeweils so viele Stimmen wie Anzahl der Nominierungen (Nennungen) auf dem Stimmzettel. Hat einer dieser 19 Kandidaten bereits drei Stimmen durch Kumulieren erhalten, wird dieser übersprungen, denn mehr als 3 Stimmen kann ein einzelner Kandidat von einem Wähler nicht bekommen.
Die Wahl der Kreisräte, die in den Landkreisgemeinden zusätzlich stattfindet, funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Für die Wahl der Kreisräte gibt es weiße Stimmzettel. Im Kreisrat sind 70 Sitze zu besetzen. Jeder Wähler kann also insgesamt 70 Stimmen vergeben. Für den Kreisrat stehen acht Listen mit jeweils bis zu 70 Kandidaten zur Wahl.
Wer am Wahltag aus wichtigem Grund nicht zur Wahl gehen kann, zum Beispiel wegen Krankheit, für den besteht die Möglichkeit der Briefwahl. Dazu muss der Wahlberechtigte einen Antrag bei der Gemeinde stellen, wozu der Vordruck auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung verwendet werden kann.
Das Wahlrecht ist eines der grundlegenden staatsbürgerlichen Rechte. Alle Wahlberechtigten sollten davon Gebrauch machen und so ihrer Meinung Geltung verschaffen. Auf sein Wahlrecht sollte daher niemand verzichten. Unsere Demokratie lebt davon, dass die Bürgerinnen und Bürger sie bejahen und praktizieren. Die gewählten Personen bestimmen in den nächsten sechs Jahren über die Angelegenheiten der Gemeinde und des Landkreises.
Wählen Sie richtig - Tipps für den Wahlgang ! vom 21.02.2002
Tipps zur Kommunalwahl 2002
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Geschichte und Wappen
Der Name Griesstätt wird erstmals erwähnt in einer Urkunde des
Herzogs Arnulf von Bayern aus dem Jahre 924, der sog. "Rhini- Urkunde".
Erzbischof Eberhard II. von Salzburg schenkte 1205 die Kirche zu Griesstätt
dem benachbarten Kloster Attel. Niederer Ortsadel lässt sich in Griesstätt
bereits seit dem 12. Jahrhundert nachweisen. Es handelt sich um ursprünglich
Salzburger Ministeriale, die im frühen 13.Jahrhundert vermutlich
in die Dienste des Grafen von Wasserburg überwechselten. Den "Griesstättern"
gelang über die Jahre hinweg der Aufbau einer dauerhaften Herrschaft.
Mittelpunkt war ihre Burg zu Warnbach, einem noch heute bestehenden gleichnamigen
Ortsteil. Diesen Ort Warnbach erwähnt bereits der Traditions- Kodex
von Herrenchiemsee um das Jahr 1170. Nachfolger der Griesstätter
wurden die mit ihnen verwandten "Schonstetter", die sich nach
1378 wiederholt auch Schonstetter von Warnbach nannten. Diese Familie
starb 1560 in der männlichen Linie aus. Im Erbgang fiel die Hofmark
an Sieghart von Leublfing, der Schloss und Hofmark 1573 an Alexander von
Freyberg zu Hohenaschau und Neubeuern verkaufte. In der Folgezeit wechselten
die Besitzer häufig. 1594 befindet sich Griesstätt in der Hand
des Georg von Etzdorf, eines landesfürstlichen Jägermeisters
und Pflegers zu Trostberg; 1611 wird Lazarus Widmer, Bürgermeister
von Burghausen, als Besitzer der Hofmark genannt. Im Jahre 1667 erwarb
schließlich das Kloster Altenhohenau die Hofmark Griesstätt,
die bis zur Säkularisation im Jahre 1803 in Klosterbesitz war.
Das von Graf Konrad von Wasserburg 1235 gestiftete Dominikanerinnernkloster
Altenhohenau war schon bei der Gründung mit Gütern ausgestattet
worden, die heute im Gebiet der Gemeinde Griesstätt liegen.
Nachfolger des Hofmark Griesstätt waren die Steuerdistrikte Griesstätt,
Holzhausen und Kolbing , die im Jahre 1808 gebildet wurden. Hieraus entwickelten
sich die drei glaichnamigen Gemeinden, die im Jahre 1857 zu politischen
Gemeinde Griesstätt vereinigt wurden. Im Rahmen der Gemeindegebietsreform
1978 wurde Griesstätt der Verwaltungsgemeinschaft Rott am Inn - Griesstätt
- Ramerberg eigegliedert. Seit dem 1.Januar 1986 ist die Gemeinde Griesstätt
auch verwaltungsmäßig wieder eine eigen- und selbstständige
politische Einheit.
Im Jahre 1981 legte sich Griesstätt ein offizielles Gemeindewappen
zu. es vereinigt die Wappenattribute der ehemaligen Hofmarken Griesstätt
und Laiming sowie des Kloster Altenhohenau. Das Symbol der Schonstetter
als ehem. Besitzer der Hofmark Griesstätt ist der Adlerrumpf, der
aus der Königskrone erwächst. Das Schildhaupt mit dem Balken
ist dem stammwappen der Laiminger entnommen, die Besitzer der gleichnamigen
Hofmark waren. Das Wappen des Klosters Althohenau findet sich im Schlüssel
des hl Petrus (Klosterkirche St. Peter und Paul) wieder.
Die amtliche Wappenbeschreibung:" Unter rotem Schildhaupt, darin
mit einer schwarzen Leiste belegter silberner Balken, gespalten: vorne
in Gold ein aus einer silbernen Krone wachsender linksgewendeter golden
bewehrter schwarzer Adlerrumpf, hinten in Schwarz ein aufrechter silberner
Schlüssel"
öffentliche Verkehrsmittel
Buslinien: Rosenheim - Vogtareuth - Schonstett/Griesstätt - Wasserburg als PDF (312 KB)
Wasserburg - Schonstett/Griesstätt - Vogtareuth - Rosenheim als PDF (307 KB)
Hinweis: Der Fahrplandownload dauert etwas, also nicht gleich abbrechen, falls der Fahrplan nicht sofort erscheint !
Bahnreisen:
• www.bahn.de
• von Wasserburg nach ?
• von Rosenheim nach ?
Flugreisen:
• Flughafen München
• Salzburg Airport
• billig fliegen mit opedo
Zahlen
Erste urkundliche Erwähnung: 924
Einwohner:
Stand: 31. 12.2001
2.526
Ortsteile: 42 Ortschaften, Weiler und Einöden
Gemeindefläche: 2.957 ha
Gemeindestrassen: 36,897 km
Haushalt 2002: 3.982.177 €
Pro-Kopf-Verschuldung:
Stand: 31.12.2001
283,04 €
Landesdurchschnitt 672,00 €
Bürgermeister (Name/Partei): Franz Meier (CSU)
Gemeinderat: 14 Mitglieder
Anzahl je Partei: 8 CSU
1 SPD
5 Freie Wähler (FWG)
Vereine: 18
Gewerbebetriebe: 85
Kirchen und Kapellen: Pfarrkirche St. Johann d. T. in Griesstätt
Klosterkirche in Althohenau
Filialkirchen in Berg und in Holzhausen
Baugrund DM/qm: 250 - 300 DM
Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche in Griesstätt
Klosterkirche in Altenhohenau
Kindergartenplätze: 125
Postleitzahl: 83556
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Einrichtungen
Bauhof Griesstätt
Bussardstr. 19, Tel. 3473, Aufgabe primär Betreuung des gemeindl. Straßen- u. Wegenetzes sowie div. handwerkl. Tätigkeiten für die Gemeinde Griesstätt
personelle Besetzung Herr Fink und Herr Thaller
Kläranlage Griesstätt
Bussardstr. 21, räumlich mit Bauhof verbunden, Aufgabe Reinigung des anfallenden Abwassers aus der gemeindl. Entwässerungsanlage mit Betreuung der Anlagen, personelle Besetzung und Tel. wie Bauhof
Wertstoffhof Griesstätt
Bussarstr. 20, Öffnungszeiten Freitags 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Samstags 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr, personelle Besetzung Herr Schmid und Herr Seisreiner, Aufgabe Sammlung der angelieferten Wertstoffe zur Wiederverwertung oder Entsorgung im Auftrag des Landkreises Rosenheim nur Entgegennahme haushaltsüblicher Mengen, grundsätzlich keine Entsorgung aus Gewerbe.
Folgende Stoffe werden angenommen: (Aufzählung nicht abschließend)
Altmetall (Schrott), Altholz, Aluminium, Kunststoffverpackungen (z.B.-becher, -planen,-flaschen), Altreifen, CD’s, Altöl, Kork, Batterien, Leuchtstoffröhren, Styropor, Altmedikamente, Grünabfälle (nicht im Winter), Spraydosen, Farben, Lacke, Verdünner, Verbundkartons.
Für folgende Materialien ist die Entsorgung kostenpflichtig:
Elektronikschrott, Haushaltsgeräte, Kühlgeräte, Sperrmüll.
Für folgende Wertstoffe besteht Entsorgungsmöglichkeit auch außerhalb der Öffnungszeiten:
Weißblech, Papier, Glas, Altschuhe und Altkleidung.
Wasserversorgung
In Griesstätt nicht Aufgabe der pol. Gemeinde, sondern der Wassergenossenschaft Griesstätt e.V. (privatrechtl. Verein). Aufgabe Versorgung der Bevölkerung mit Trink- und Brauchwasser, Vorsitzender Herr Lorenz Freiberger sen., Tel 2120, Wasserwart Herr Erich Kirmaier, Tel. 2665.
Technische Einrichtungen der WG Griesstätt:
Hochbehälter an der Wasserburger Straße, Quellfassungen Galgenberg und bei Bergham.
Wasserpreis derzeit monatl. Grundgebühr 5,50 Euro, Verbrauchsgebühr 0,75 Euro/m³.
Wasserhärte 22-23°, dies entspricht dem Härtebereich 3 bis 4.
Stromversorgung
Stromversorgung durch Isar-Amperwerke AG, jetzt Fa. „e.on" Bayern. Für Betreuung der Stromkunden ist zuständig das Kundencenter Ampfing Tel. 08636/981-0.
Freiwillige Feuerwehr Griesstätt
Feuerwehr-Gerätehaus in Griesstätt, Innstraße 8, Techn. Ausrüstung Tanklöschfahrzeug und Tragkraftspritzenfahrzeug mit Funk und Atemschutzausrüstung, Rettungsspreizer und –schere. Überwiegend Brand- und Rettungseinsätze, ca. 50 Aktive, von Frühjahr bis Herbst regelmäßig montag abends Übung.
Ruf-Nr. bei Gefahr: 112.
Freizeiteinrichtungen
Sporthalle an der Schule, Schmiedsteige 3, Tennisplätze, Freisportfläche, Fußballspielfelder, Asphaltbahn für Sommerstockschießen, Sportschießanlage im öffentl. Schutzraum an der Schule, Skaterbahn (derzeit in Planung), Kettenhamer Badeweiher (Freibad) zwischen Kettenham und Raming mit Wasserwachtstation (Tel. 1719), Kinderspielplatz, div. Spazier- und Radwege, Inntalradweg (Teilstück).
Pässe & Ausweise
Art Vorgaben Unterschrift Gebühr Gültigkeit
Reisepass bis 26 Jahre,
1 Passbild, Geburts- oder Heiratsurkunde oder bisheriger Ausweis bei Antrag-stellung 13 € 5 Jahre
ab 26 Jahre,
1 Passbild, Geburts- oder Heiratsurkunde oder bisheriger Ausweis bei Antrag-stellung 26 € 10 Jahre
Vorläufiger Reisepass 2 Passbilder, Geburts- oder Heiratsurkunde oder bisheriger Ausweis bei Abholung 13 € 1 Jahr
Personal-
ausweis bis 26 Jahre,
1 Passbild, Geburts- oder Heiratsurkunde oder bisheriger Ausweis bei Antrag-stellung 8 €
(der erste Personal-ausweis bis zum 21. Lebensjahr ist gebührenfrei) 5 Jahre
ab 26 Jahre,
1 Passbild, Geburts- oder Heiratsurkunde oder bisheriger Ausweis bei Antrag-stellung 8 € 10 Jahre
Vorläufiger Personal-
ausweis 1 Passbild, Geburts- oder Heiratsurkunde oder bisheriger Ausweis bei Abholung 5 € 3 Monate
Kinderausweis bis 10 Jahre
Geburtsurkunde beide Elternteile bei Antrag-stellung bzw. Abholung 6 € bis zum 10. Lebensjahr
ab 10 Jahre,
1 Passbild, Geburtsurkunde beide Elternteile bei Antragstellung bzw. Abholung 6 € bis zum 16. Lebensjahr
Verlängerung Kinderausweis bisheriger Kinderausweis (1 Passbild, wenn noch kein Bild eingeklebt wurde) beide Elternteile bei Antragstellung bzw. Abholung gebührenfrei
Gemeinderat
Mitglied Partei
Meier, Franz: 1. Bürgermeister
CSU, Wörlham
Ametsbichler, Jakob : CSU, Kirchmaierstrasse
Arnold, Josef: FWG, Raming
Aßmus, Robert: SPD, Rosenheimer Strasse
Beinbrucker, Karl: FWG, Schulstrasse
Bürger, Josef: FWG, Weng
Fuchs, Martin: CSU, Alpenstrasse
Kaiser,Michael: FWG, Rosenheimer Strasse
Lochner, Max: CSU, Kettenham
Maier, Alexander: CSU, Kolbing
Maier,Alois: CSU, Rosenheimer Strasse
Mayer, Rudolf: CSU, Kirchmaierstrasse
Stecher, Johann: CSU, Wörlham
Süß, Paul: FWG, Bergham
Thaller, Hannes CSU, Kornau
Rathaus & Verwaltung Rathaus & Verwaltung • Verwaltung
• Einrichtungen
• Pässe & Ausweise • Gemeinderat - Mitglieder
• Gemeinderat - Ausschüsse
• Gebühren - Steuern - Beiträge
Gemeinderat - Ausschüsse
Ausschuss Mitglieder
Bau und Umwelt • Bgm. Maier Franz (Vorsitz)
• Mayer Rudolf
• Kaiser Michael
• Stecher Hans
• Thaller Hannes
• Arnold Josef
• Ametsbichler Jakob
Ausschuss Mitglieder
Rechnungsprüfung • Beinrucker Karl (Vorsitz)
• Bürger Josef
• Fuchs Martin
• Lochner Max
• Aßmus Robert
Ausschuss Mitglieder
Gründstück • Bgm. Maier Franz (Vorsitz)
• Lochner Max
• Maier Alexander
• Süß Paul
• Arnold Josef
Referenten
Johann Thaller Straßenangelegenheiten
Paul Süß Wasser- und Kanalangelegenheiten
Karl Beinrucker Sportangelegenheiten
Jakob Ametsbichler Feuerwehrangelegenheiten
Josef Bürger Schulangelegenheiten
Josef Arnold Kindergartenangelegenheiten
Vertreter für den Schulverband Rott am Inn
Franz Meier 1. Bürgermeister
Martin Fuchs
Liste der Gemeindesteuern und -abgaben ab 01.01.2002
Gebühren Tarif
FS-Antrag
5,00 €
Aufenthaltsbescheinigung u. Meldebescheinigung
5,00 €
Beglaubigungen, Stück mindestens
5,00 €
Abschriften, Kopien je angefangene Seite
0,75 €
Beglaubigungen, Unterschrift
5,00 €
Aufforderung Meldepflicht
10,00 €
Gewerbean-, ab- und ummeldung
25,00 €
Gaststättenerlaubnis
25,00 €
Ersatzlohnsteuerkarten
5,00 €
Auskunft Gewerbebetrieb
12,50 €
Auskunft an Privatpersonen
5,00 €
Führungszeugnis
13,00 €
Auskünfte aus Gewerbezentralregister
13,00 €
vorübergehende Stillegung
5,60 €
Sperrzeitverkürzung
17,50 €
Herstellungsbeitrag Kanal, Grundstücksfläche 6,14 € / m²
Herstellungsbeitrag Kanal, Geschossfläche 10,23 € / m²
Keine Gebühren f. Renten- und
Sozialangelegenheiten
Steuern Tarif
Grundsteuer A Hebesatz 280 %
Grundsteuer B Hebesatz 280 %
Kanal VZ
Kanalabrechnung 1,18 € /m³
Abwasserabgabe 17,90 € /Person
Gewerbesteuer Hebesatz 310 %
Hundesteuer 1.Hu.
Hundesteuer 2.Hu.
Hundesteuer erm. 30,-- €
76,-- €
15,-- €
Müll 80 ltr.
Müll 120 ltr.
Müll 240 ltr.
Müll 80 ltr. ERM.
Müll 120 ltr. ERM
Müll 240 ltr. ERM
Müll 80 ltr. SOZ
Müll 80 ltr.eSOZ
Müll 1,1 cbm Leih 144,-- € / Jahr = 12,-- € / Monat
210,-- € / Jahr = 17,50 € / Monat
420,-- € / Jahr = 35,-- € / Monat
132,-- € / Jahr = 11,-- € / Monat
192,-- € / Jahr = 16,-- € / Monat
384,-- € / Jahr = 32,-- € / Monat
108,-- €/Jahr = 9,-- € / Monat
99,-- €/Jahr = 8,25 € / Monat
3.840,-- €/Jahr = 320,-- € / Monat
Müllsackentsorg.
Müll 1,1 cbm Eig. 6,-- € / Stück
74,-- € / Entleerung
Familiengrab
Einzelgrab
Urnengrab 20,-- €
12,-- €
7,-- €
Kindergarten Vorm
Kindergarten Nach
Kindergarten Lang
Kinderg. Vorm.ERM
Kinderg. Nach.ERM
Kinderg. Lang.ERM
Kinderg. Spielg.
Kindergarten Ganz
Kinderg. Ganz.ERM 792,-- € / Jahr = 66,-- € / Monat
552,-- € / Jahr = 46,-- € / Monat
924,-- € / Jahr = 77,-- € / Monat
594,-- € / Jahr = 49,50 € / Monat
414,-- € / Jahr = 34,50 € / Monat
693,-- € / Jahr = 57,75 € / Monat
42,-- € / Jahr = 3,50 € / Monat
984,-- € / Jahr = 82,-- € / Monat
738,-- € / Jahr = 61,50 € / Monat
Tierseuchenbeitr. nach Viehbestand
Notfallnummern
Polizei 110
Feuerwehr 112
Rettungsdienst 19222
Polizeidienststelle
Wasserburg am Inn Kasper- Aiblinger- Platz 5
Telefon: 0 80 71/ 91 77-0
FFW Griesstätt Vorsitzender Josef Linner
Althohenau 10, 83556 Griesstätt
Telefon: 0 80 39/ 18 48
Kommandant Jakob Ametsbichler
Kirchmaierstr. 17, 83556 Griesstätt
Telefon: 0 80 39/ 55 33
2. Kommandant Georg Weiderer
Edenberg 11, 83556 Griesstätt
Telefon: 0 80 39/ 20 76
Giftnotrufzentrale (0 89) 1 92 40
Telefonseelsorge 0800 1 11 01 11 oder 1 11 02 22
Kinder- und Jugendtelefon 0800 1 11 03 33
Notfall & Gesundheit Notfallnummern & Gesundheit • Notfallnummern
• Ärtzte • Apotheken
• Krankenhäuser
Ärtzte
Allgemeinmedizin und Psychoanalyse: Dr.Christian Münscher
Allgemeinmedizin
Max-Stroll-Strasse 3,
83556 Griesstätt
Telefon: 08039/ 2000
Telefax: 08039/ 5458
Allgemeinmedizin und Homöopathie Claudia Eisenhut
Allgemeinärztin
-Privatpraxis und Homöopathie-
(Nur Privatpatienten)
Wasserburger Straße 4
83556 Griesstätt
Telefon: 08039/908202
E-Mail: eisenhut.c@t-online.de
Zahnarzt: Dr. med.dent. Rudolf Sleik
Zahnarzt
Rainthalstraße 4
83556 Griesstätt
Telefon: 08039/ 1361
Zentrum für erweiterte
Heil- und Lebenskunst: ABATON
Christl Wunderlich-Fricke
Ärztin für Allgemeinmedizin
und anthroposophische Medizin
Laiming 12
83556 Griesstätt
Telefon: 08039/ 90 98 80
Telefax: 08039/ 90 98 81
Hier gehts zum Apothekennotdienst
Claudius Apotheke
Marktplatz 3
83543 Rott am Inn
Telefon: 08039/1233 Marien-Apotheke
Marienplatz 1
83512 Wasserburg
Telefon: 08071/1504
St. Peter Apotheke
Seestr. 8
83564 Soyen
Telefon: 08071/8885
St. Jakobs Apotheke
Ledererzeile 6
83512 Wasserburg
Telefon: 08071/91750
Glocken-Apotheke
Am Bogen 17
83539 Pfaffing
Telefon: 08076/8924 Stern-Apotheke
Färbergasse 3
83512 Wasserburg
Telefon: 08071/1533
Johannes-Apotheke
Harter Str. 4
83533 Edling
Telefon: 08071/8288
Apotheke im Burgerfeld
Brunhuberstr. 39
83512 Wasserburg
Telefon: 08071/8834
Antonius-Apotheke
Bahnhofsstr. 17
83512 Reitmehring
Telefon: 08071/2277
Krankenhäuser
Bezirkskrankenhaus Gabersee
Gabersee
83512 Wasserburg am Inn
Telefon 08071/ 71-0 Kreiskrankenhaus Wasserburg am Inn
Krankenhausstrasse 2
83512 Wasserburg am Inn
Telefon: 08071/ 77-0
Behandlungszentrum Vogtareuth
Krankenhausstrasse 20
83569 Vogtareuth
Telefon: 08038/90-0
Telefax: 08038/ 1100
Datum
Thema
15. Februar
Freundschaftsschießen
22. - 24. Febr.
Ski-Ausflug
03. März
Kommunalwahlen
08. u. 09. März
Frühjahrsmarkt
10. März
Tages-Ski-Ausflug
16. März
Josefi-Feier
16. u. 17. März
Pfarrgemeinderatswahlen
31. März
Volkstanz
01. - 06. April
Omnibusfahrt
06 April
Jahreshauptversammlung
13. April
Jahreshauptversammlung
20. April
Jahreshauptversammlung
27. April
Flohmarkt
01. Mai
Tulpenfest
03. Mai
Bittgang
09. Mai
Festgottesdienst
18. Mai
Fußwallfahrt
30. Mai
Fronleichnamsprozession
02. Juni
Tuba-Fest
16. Juni
Standbegehung
16. Juni
Gartenfest
23. Juni
Kirchenpatrozinium
29. Juni
Petersfeuer
07. Juli
Gartenfest
08. Juli
Kesselfleischessen
13. Juli
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Schmiding Gigler Alois
Schmiding 2, 83556 Griesstätt
Gastwirtschaft Tel.: 08038 / 1616 Sportheim
Beinrucker Karl
Schmiedsteige 2, 83556 Griesstätt
Tel.: 0 80 39 / 20 60
Privat Schulstraße 4, 83556 Griesstätt
Tel.: 0 80 39 / 3608
Jägerwirt
Seidl Heinrich
Wasserburger Straße 7, 83556
Gastwirtschaft Griesstätt, Tel.: 0 80 39 / 37 82 Hubertus-Hof
Krug Friedrich
Altenhohenau 8, 83556 Griesstätt
Tel.: 0 80 39 / 90 93 67
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• Katholische Pfarrgemeinde St. Johannes d. T. Griesstätt
• Evangelische Pfarrgemeinde Wasserburg a. Inn
Katholische Pfarrgemeinde St. Johannes d. T. Griesstätt
Anschrift: Kath. Pfarramt St. Johannes d. T.
Rosenheimer Strasse 4, 83556 Griesstätt
Telefon-Nr. 08039/ 90995- 0
Telefax- Nr. 08039/ 90995- 1
Pfarrer: Dekan Jakob Blasi
Pfarrkirche: St. Johannes d.T. in der Kirchmaierstrasse
Filialkirchen St. Georg in Berg
Maria Schnee in Holzhausen
Klosterkirche: St. Peter und Paul in Altenhohenau
Gottesdienste: in der Pfarrkirche:
Sonn- und Feiertage: 9.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag, Samstag: 19.15 Uhr
Mittwoch, Freitag: 7.30 Uhr
in der Klosterkirche:
Sonn- und Feiertage: 8.00 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag,
Freitag, Samstag,: 7.15 Uhr
Mittwoch: 19.15 Uhr
Pfarrgemeinderat: Vorsitzender: Gartner Georg, Wechselberg 1, 83556 Griesstätt
Tel.: 08039 / 839
Kirchenverwaltung: Kirchenpfleger: Abersinger, Alfons, Finkenweg 15, 83556 Griesstätt
Kirche
Anschrift: Evang. Pfarramt Wasserburg a. Inn
Surauer Straße 1, 83512 Wasserburg a. Inn
Telefon- Nr. 08071/ 8690
Allgemeine Infos aus dem Schulleben
Griesstätt hat eine lange schulische Tradition. Das jetzige Schulhaus liegt am südlichen Ortsrand. Kindergarten und Sportgelände liegen in unmittelbarer Nähe. Das Schulhaus wurde 1961 gebaut. Ein größerer Umbau mit 4 neuen Klassen und Sport- bzw. Mehrzweckraum erfolgte 1988. Seit diesem Jahr ist Griesstätt eine sog. Grund- und Teilhauptschule I (GTH I) mit den Jahrgängen 1 bis 5. Im lfd. Schuljahr 2001/02 werden in 8 Klassen 171 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.
Schulleitung: Lindner Günther
Stellvertretung: Noppl Margarete
An der Schule unterrichten folgende Lehrerinnen und Lehrer:
Kl. Lehrkraft Schülerzahl
1A Bock Elisabeth 23
1B Armbruster Helga 21
2 Noppl Margarete 28
3A Probst Elisabeth 19
3B Schellenberg Monika 19
4A Trottmann Marietta 20
4B Bichler Annemarie 20
5 Lindner Günther 21
zusätzliche Lehrkräfte
Dürr Hannelore,
Linke Katja,
Spieker Agnes, LAA
Sacher Elvira, Textilarbeit
Schröder Uwe, kath. Religion
Frau Kühn, ev. Religion
Der Elternbeirat
1A Waldert Uli
1B Lenz Evi
2 Pauker Margit
3A Hanslmeier Annelies
3B Schuster Andrea 2. Vorsitzende
4A Fink Alois 1. Vorsitzender
4B Hartmann Manfred
5 Horstmann Elke
Termine
25.07.02 Schulabschlußfest und Gartenfest
01.08.02 - 16.09.02 Sommerferien
17.09.02 1. Schultag Schuljahr 2002/2003
Rahmendaten
Name Gemeindekindergarten Griesstätt
Anschrift Schmiedsteige 5
Telefon 08039/ 90690
Fax 08039/ 9069 22
E-mail kindergarten@griesstaett.de
Internet-Adresse noch keine
Träger Gemeinde Griesstätt
Raster Entwurf vom April 2002 als PDF (316 KB)
Hinweis: Der Download der Datei dauert etwas, also nicht gleich abbrechen, falls das PDF nicht sofort angezeigt wird!
Direktauswahl einiger Punkte aus dem Rasterentwurf vom April 2002:
Rahmendaten
Kinder
Zeiten
Elternbeitrag
Personal
Qualitätssicherung
Räumlichkeiten
Kooperation und Vernetzung
Pädagogische Schwerpunkte
Zusammenarbeit mit Eltern
Pädagogische Aktivitäten der letzten 12 Monate
Essen und Getränke
Elternbefragung
Anmeldung
Kindergartenförderverein Griesstätt e.V.
Klicken Sie die Bilder für eine grössere Ansicht!
Ferienprogramm
Wanderung und Spiele Di. 27.08.2002
Noch einmal gibt es Käse Mo. 02.09.2002
Betriebserkundung bei McDonalds Di. 03.09.2002
Kart 2000 zum II. Do. 05.09.2002
„Schokoladenträume" bei der Confiserie Dengler Mo. 09.09.2002
Tischtennis Mi. 11.09.2002
Ferienprogramm als PDF (174 KB)
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Kids and Youth
Eine der Sehenswürdigkeiten im Griesstätter Gemeindegebiet ist die Dominikanerinnen-Klosterkirche St. Peter und Paul in Altenhohenau am Inn.
Altenhohenau liegt in den Flußauen nahe der Straße, die von Rosenheim über Griesstätt nach Wasserburg führt. Für diese Lage dürfte der Stifterwille Graf Konrad`s von Wasserburg maßgebend gewesen sein. Er stiftete als Ersatz für sein nichterfülltes Kreuzzugversprechen 1235 das erste Dominikanerkloster in Südbayern, das ohne Unterbrechung bis zu seiner Aufhebung durch die Säkularisation im Jahr 1803 existierte. Glücklicherweise hat die Kirche die unsinnige Zerstörungswut der Säkularisation von 1803 ziemlich schadlos überstanden. Nach dem 30jährigen Krieg begann ein äußerer und innerer Umbau, dem die Kirche ihr heutiges Aussehen verdankt.
Zahlreiche Wander- und Radwanderwege führen durch hügeliges Feld-, Wald- und Wiesengelände.
Tour 31
Wanderung im südl. Griesstätter Gemeindegebiet
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Griesstätt, Holzhausen
Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche Griesstätt,
Kirche Maria Schnee Holzhausen,
Hirschgehege bei Viehhausen
Tour 32
Wanderung im nördl. Griesstätter Gemeindegebiet
Gehzeit: ca. 3 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Griesstätt, Kerschdorf, Altenhohenau
Sehenswürdigkeiten: Klosterkirche St. Peter u. Paul in Altenhohenau (Werke von hoher künstlerischer Bedeutung von Matthäus und Ignaz Günther)
Kultur in Griesstätt
Eine der Sehenswürdigkeiten im Griesstätter Gemeindegebiet ist die Dominikanerinnen-Klosterkirche St. Peter und Paul in Altenhohenau am Inn.
Altenhohenau liegt in den Flußauen nahe der Straße, die von Rosenheim über Griesstätt nach Wasserburg führt. Für diese Lage dürfte der Stifterwille Graf Konrad`s von Wasserburg maßgebend gewesen sein. Er stiftete als Ersatz für sein nichterfülltes Kreuzzugversprechen 1235 das erste Dominikanerkloster in Südbayern, das ohne Unterbrechung bis zu seiner Aufhebung durch die Säkularisation im Jahr 1803 existierte. Glücklicherweise hat die Kirche die unsinnige Zerstörungswut der Säkularisation von 1803 ziemlich schadlos überstanden. Nach dem 30jährigen Krieg begann ein äußerer und innerer Umbau, dem die Kirche ihr heutiges Aussehen verdankt.
Zahlreiche Wander- und Radwanderwege führen durch hügeliges Feld-, Wald- und Wiesengelände.
Tour 31
Wanderung im südl. Griesstätter Gemeindegebiet
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Griesstätt, Holzhausen
Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche Griesstätt,
Kirche Maria Schnee Holzhausen,
Hirschgehege bei Viehhausen
Tour 32
Wanderung im nördl. Griesstätter Gemeindegebiet
Gehzeit: ca. 3 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Griesstätt, Kerschdorf, Altenhohenau
Sehenswürdigkeiten: Klosterkirche St. Peter u. Paul in Altenhohenau (Werke von hoher künstlerischer Bedeutung von Matthäus und Ignaz Günther)
Kultur in Griesstätt
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